Gemeindehaus

Der Pavillon

   Der Pavillon (übersetzt: kleines Haus) – unser Gemeindehaus

 

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Schon in den 60er Jahren dachte man darüber nach, ein Gemeindehaus zu bauen, das den Bedürfnissen der Gemeinde gerecht wird. Pläne wurden entwickelt und wieder verworfen. Inzwischen hatte man Räume in der Alten Schule für die Jugendarbeit und den Konfirmandenunterricht angemietet und in einem großen ebenerdigen Saal in der Tiefenbachstraße 25 fanden die Veranstaltungen statt. Durch einen Grundstückstausch mit der Stadt Stuttgart 1983 erwarb die Gemeinde das Grundstück Sillenbucher Str. 3A mit dem darauf befindlichen Kindergartenpavillon, der dann mit großem Engagement und vielen ehrenamtlichen Stunden renoviert und dann über 12 Jahre für die Gemeindearbeit genutzt wurde. Da der Kindergartenpavillon nur einen großen Raum aufwies, wurde schnell klar, dass es sich nur um ein Provisorium handeln konnte. 1993 fiel der Entschluss, ein neues Gemeindehaus auf dem vorhandenen Gelände zu bauen und 1994 wurde der Antrag an den Oberkirchenrat gestellt. Das Architekturbüro Gustav Marohn, Stuttgart, entwickelte die Pläne für das neue Gemeindehaus. Am 13. Juli 1996 wurde der erste Spatenstich unter großer Anteilnahme der Gemeinde mit einer Baustellenhocketse gefeiert. Schon am 4. Dezember konnte Richtfest gefeiert werden und am 5. Oktober 1997, am Erntedankfest, feierte die Gemeinde die Einweihung des neuen Gemeindehauses. Eine Umfrage ergab, dass der Neubau wie der Altbau heißen sollte, nämlich Pavillon, was so viel heißt wie kleines Haus.

Wir haben nun ein sehr schönes, lichtdurchflutetes, von den Architekten kreativ gestaltetes Gemeindehaus, das wie ein Pfahlbau auf sicheren Fundamenten bis tief in die Erde gründet. Der Hauptsaal lässt den Blick in die Natur frei. Die Rundungen des Gebäudes sind dem kleinen Grundstück adäquat und in das Baufenster gut eingepasst. Neben dem Hauptsaal gibt es noch einen kleineren Raum für Krabbelgruppen und Jugendgruppen und im kleinsten Raum kann Tischfussball gespielt werden oder können kleinere Arbeitsgruppen arbeiten. Die Küche ist ein wertvolles Zentrum und ist gut eingerichtet. Da macht das Kochen Freude. Inzwischen ist das Haus fester Bestandteil in der Gemeinde und wird gerne angenommen. Viele Vorträge, Konzerte und Veranstaltungen füllen die Räume.

Der Pavillon ist ein offenes Haus und wird über die kirchliche Arbeit hinaus gerne für Familienfeiern wie Taufe, Konfirmation oder Hochzeit und Geburtstagsfeiern genutzt.

 

Vermietungen:
 
Für Vermietungen sind Herr Schlecht und Frau Hoffmeier zuständig